TEAM

Bereits in dritter Generation arbeiten wir leidenschaftlich mit unseren Bienen.

Besonderen Wert legen wir auf die hohe Qualität der Produkte unserer Imkerei. Bedeutsam ist hierbei die sorgfältige Auswahl der Bienenstandorte. Die artgerechte Betreuung und Pflege der Bienen steht für uns im Vordergrund. 


Hinzu kommt die Entscheidung, die Imkerei als Bio-Betrieb zu führen. So verzichten wir beispielsweise überwiegend auf die Verwendung von Kunststoffen. Der Honig lagert in Edelstahlgefäßen und die Beuten der Bienen sind aus heimischem Holz gefertigt. Positiven Einfluss auf die Qualität des Honigs hat zudem die gewissenhafte und schonende Handarbeit während der einzelnen Produktionsschritte. Die Gläser verschließen wir mit einem bpa-freien Deckel.

Johanna Trenkelbach, Imkerin

Johanna

»Mit viel Leidenschaft und Engagement strukturiere ich die Abläufe der Imkerei. Mein Herz schlägt für alle Arbeitsbereiche. Gerne kommuniziere ich mit Kunden und Geschäftspartnern; ich bin die Stimme am Telefon. Neben der Gestaltung der Webseite kümmere ich mich um das Corporate Design. Am liebsten aber arbeite ich direkt in der Natur mit den Bienen. Das ist immer faszinierend und spannend. Der schönste Moment in der Imkerei ist, wenn der erste Frühlingsblütenhonig geschleudert wird und der Duft des frischen Honigs den Schleuderraum erfüllt.«

Dr. med. Rita Jäger, Imkerin und Mama von Johanna

Rita

»Neben vielen anderen Tätigkeiten spüle ich jede Saison einige tausend Honiggläser und Deckel. Es ist ein Glücksgefühl, diese anschließend mit Honig zu füllen und so das Ergebnis unserer Arbeit zu sehen. Wenn die Bienen mir gerade frei geben, dann bin ich gerne mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour. Im Gepäck habe ich dann immer mindestens ein Butterbrot mit cremigem Honig und ein Joghurt mit flüssigem Honig.«

Dr. med. Wolf Jäger, Imker und Papa von Johanna

©Sparkasse/Nina

Wolf

»Mein Einsatz beginnt bei Vorbereitungen wie dem Einlöten von Mittelwänden oder dem Beladen des Autos. Großes Vergnügen bereiten mir die wöchentlichen Durchsichten der Bienenvölker. Viele schöne Sachen erledige ich zusammen mit meiner Tochter Johanna: Meist fahren wir für die wöchentliche Durchsicht der Bienenvölker zu zweit zu den Bienenstandorten, ernten Honig und vieles mehr. Nach einem arbeitsreichen Tag spaziere ich abends gerne an den Beuten vorbei und rieche genüsslich den leckeren Duft von Bienenwachs und Honig.«

Claas Trenkelbach, die starke Helferhand und Ehemann von Johanna

©

Claas

»Neben meinem Hauptjob freue ich mich immer, wenn ich die Arbeit in unserer Imkerei unterstützen kann. Insbesondere kümmere ich mich um das Marketing. Vier Augen sehen mehr als zwei, deswegen gehen alle Texte einmal über meinen Tisch. An den Wochenenden übernehme ich oft den Honigverkauf, bereite vor und packe Honigpakete für den Versand. Den Honig verwende ich am liebsten für meine hausgemachte Barbequesauce.«

»Ubi apis, ibi salus -- Wo Bienen sind, 

dort ist Gesundheit« 

- altrömisches Sprichwort

Dr. med. Max Jäger, Bruder von Johanna

Max

»In den Sommermonaten fällt am meisten Arbeit in der Imkerei an. Dann begleite ich so manches Mal meine Schwester Johanna zu den verschiedenen Bienenstandorten. Ich packe nicht nur bei der Honigernte mit an. Ebenso helfe ich beim Entdeckeln der Honigwaben. Außerdem habe ich schon unzählige Honiggläser mit Etiketten beklebt. Auch in den Wintermonaten helfe ich gerne mit. Am meisten Spass bereitet mir das Gießen der Bienenwachskerzen.«

Michael Jäger, Schwager von Johanna

Michael

»Wenn zwei Hände mehr gebraucht werden, bin ich zur Stelle. Selbstverständlich greife ich zu, wenn beispielsweise eine Lieferung neuer Beuten in der Imkerei angekommen ist. Große Freude bereiten mir Besuche der Bienenstandorte. Besonders zur Zeit der Ablegerbildung und der Honigernte. Glücklich macht es mich, die Bienenvölker zu beobachten und ihren Duft zu riechen, wenn ich im Sommer abends mit dem Gartenschlauch die Blumen wässere.«

Charlotte Trenkelbach, Tochter von Johanna und Claas

Charlotte

»Seit Sommer 2018 wächst die nächste Generation unserer Familie heran. Das jüngste Mitglied beobachtet uns ganz genau und hilft mittlerweile auch schon interessiert mit. Sie genießt es dabei zu sein, beobachtet die Bienen und nennt sie "bsssssssss" und schenkt uns ihr unwiderstehliches Lächeln.«

Fine, kleiner Rauhaardackel, Wachschutz der Imkerei

Fine

»Als kleine Teckeldame bin ich in der Imkerei für den Wachschutz zuständig. Honig mag ich auch, bekomme ihn aber nur, wenn aus Versehen ein Krümel vom Frühstückstisch fällt.«

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welche Ideen wir haben und wieso wir 

so verdammt guten Honig produzieren: